... ist eine Eigneryacht, der gute Stern gehört Sabine und mir. Wir haben sie sicher, liebevoll und komfortabel eingerichtet. Du wirst viele persönliche Dinge von uns an Bord vorfinden, die es sonst auf keiner Yacht gibt. Hier bist Du wirklich zu Gast bei Freunden und wir wünschen Dir, dass Du die Zeit an Bord genießen kannst.

Vorneweg: "Kalami Star" wurde von der See-Berufsgenossenschaft mit dem Schiffssicherheitszeugnis und dem Schiffsbesatzungszeugnis ausgezeichnet. Der Skipper wurde als Berufsseemann anerkannt. Einen höheren Sicherheitsstandard gibt es nicht.
Hier ein kurzes Video über unseren Stern

An Bord schlafen wir in drei Doppelkabinen, d.h., zwei Personen teilen sich jeweils eine Kabine. Dabei kann es vorkommen, dass sich MitseglerInnen noch nicht kennen und z.B. fremde Frau und fremder Mann nicht gemeinsam in einer Kabine schlafen wollen, jemand schnarchen will oder, oder, oder. In einem solchen Fall können wir auf die Salonkoje ausweichen oder z.B. mit dem Skipper (der schläft immer in der Vorschiffskabine an Steuerbord) tauschen, indem der mal nach achtern (hinten) oder in seinen Salon rutscht.

In den Doppelkabinen (Fotos rechts) gibt es einen kleinen Schrank sowie Fächer zum Verstauen (siehe auch Mitsegelinfos). Inlet, ein kleines Kopfkissen, dazu eine Fleecedecke sind vorhanden, Bettlaken, Bett- und Kopfkissenbezug musst Du selbst mitbringen. Im Hafen kann es bei ungünstiger Lage vorkommen, dass Wellen gegen das Heck plätschern und evtl. die Nachtruhe stören. Was für den Einen wie Musik in den Ohren klingt, schließen andere mit Ohropax aus.

An Bord steht ein Sanitärraum mit Waschbecken (warmes und kaltes Wasser) und WC zur Verfügung. In den Häfen werden die vorhandenen Sanitärgebäude und Duschen genutzt. Die komfortabel eingerichtete Pantry verfügt über ein riesiges Kühlfach, Backofen, Gasherd (zweiflammig) und Doppelspüle (warmes und kaltes Wasser).
Das Bordnetz ist unterwegs auf 12 und im Hafen auf 230 Volt ausgelegt. Akkus von Handys, Kameras etc. können also nur im Hafen aufgeladen werden. Ein Bordradio mit CD (mp3), natürlich ein Laptop mit TV (alle deutschen Programme laufen via DVBT auch in der dänischen Südsee), dazu diverse DVD sowie eine umfangreiche Bibliothek mit maritimer Literatur, stehen allen Gästen zur Verfügung.
Das Bordnetz ist unterwegs auf 12 und im Hafen auf 230 Volt ausgelegt. Akkus von Handys, Kameras etc. können also nur im Hafen aufgeladen werden. Ein Bordradio mit CD (mp3), natürlich ein Laptop mit TV (alle deutschen Programme laufen via DVBT auch in der dänischen Südsee), dazu diverse DVD sowie eine umfangreiche Bibliothek mit maritimer Literatur, stehen allen Gästen zur Verfügung.

Im Salon versammelt sich die Crew in der kühleren Jahreszeit um den großen Tisch. Bei Bedarf wämt uns die Warmluftheizung, aber viel lieber sitzen wir draußen im Cockpit (manche sagen auch Plicht dazu). Selbstverständlich wird unter Deck nicht geraucht.

Am Navitisch und an der Steuersäule laufen alle Infos zusammen. Für den richtigen Kurs sind natürlich Seekarten an Bord, aber eben auch zwei C-map-Plotter, Kompass, Handpeilkompass, Echolot, Logge, Windmesser, Navtex, Funke, eigentlich viel zu viel.
Auf See will die Crew meist per Hand steuern. Skippers best friend, der Autopilot, ist bei der Crew weniger beliebt.

"Kalami Star" verfügt über eine vollständige Segelgarderobe. Neben Rollgroß, Rollgenua und Blister (Spibaum) sind eine Sturmfock sowie ein Trysegel an Bord. Alle Segel wurden 2009/10 neu angeschafft.

Das Cockpit lässt sich wie ein Cabrio mit einem Dach verschließen. Dieses Zelt nennen wir Segler "Kuchenbude". Darin geht es oft sehr gemütlich zu, besonders wenn der Skipper seine geliebte dänische Passenger Lamp (Petroleumlampe) entzündet und schon mal 'n Sherry rausrückt.
Für Abenteuer und Kurzausflüge in der Ankerbucht sorgen "Sternchen & Johnson". "Sternchen" ist das Schlauchboot und "Johnson" bringt "Sternchen" auf die richtige Umlaufbahn. Beide sind niegelnagelneu und Schlauchboot fahren ist kinderleicht, wie man sieht.

Die technischen Daten:
Die Bavaria 37-3 aus 2001 ist 11,55 m lang (8,90 m LWL), 3,68 m breit, Tiefgang 1,85 m Durchfahrtshöhe 17,00 m
Rumpfgeschwindigkeit 7,22 Kn
Gewicht 5.360 kg (leer), Kielballast 1.780 kg (33,2 %) 6 Kojen in 3 Doppelkabinen, 1 Nasszelle
30 qm Rollgroßsegel, 33 qm Rollgenua, Blister 65 qm, Trysegel 9 qm, Sturmfock 6 qm
Volvopenta MD 2030, 21 kw = 29 PS
Die Bavaria 37-3 aus 2001 ist 11,55 m lang (8,90 m LWL), 3,68 m breit, Tiefgang 1,85 m Durchfahrtshöhe 17,00 m
Rumpfgeschwindigkeit 7,22 Kn
Gewicht 5.360 kg (leer), Kielballast 1.780 kg (33,2 %) 6 Kojen in 3 Doppelkabinen, 1 Nasszelle
30 qm Rollgroßsegel, 33 qm Rollgenua, Blister 65 qm, Trysegel 9 qm, Sturmfock 6 qm
Volvopenta MD 2030, 21 kw = 29 PS
Wer das Boot noch genauer kennen lernen möchte, kann hier den Bootstest aus dem Palstek 1/2001 lesen oder downloaden. Hierzu musst Du wissen, dass vom Palstek die baugleiche 37-2 getestet wurde, die nur über eine andere Raumaufteilung verfügt. Rumpf und Rigg sind gleich. Die im Test formulierten Probleme mit dem Rollgroß gehören längst der Vergangenheit an. Vielen Dank für den Test an den Palstek - und hier findest Du diese wunderbare Segelzeitschrift: www.palstek.de
Und so findest Du uns an Steg 12/49 in unserem Heimathafen Heiligenhafen. Zieleingabe ins Navi: Heiligenhafen, Graswarder. Mit dem PKW ab Hamburg über die A1 Richtung Lübeck, Puttgarden/Fehmarn, Abfahrt Heiligenhafen Mitte.
Heiligenhafen, Steg 12 auf einer größeren Karte anzeigen
Mit der Bahn über Lübeck bis Oldenburg i.H. (in Holstein). Von dort fährt, im Anschluss an jeden Fernzug, ein Bus nach Burg/Fehmarn über Heiligenhafen - Haltestelle "Kattsund" beinahe direkt am Yachthafen.
Mehr zum Hafen unter www.marina-heiligenhafen.de
Mehr zum Hafen unter www.marina-heiligenhafen.de




